Inhalt
kommunikationsverband.de (Hrsg.):
Berliner T pe '98

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

  • Im Doppelpack
    Werner Dierker/ kommunikationsverband.de

 

Berliner T pe

  • Crossmedia lautet die Devise der Zukunft
    Peter Klemm
  • Motivationen auf Papier!
    Birger Hetzinger
  • Mord im Hotel St. Gotthard!
    Jürgen Mandel
  • Sind Schweizer die besseren Typen?
    Urs Wiezel
  • Vom Kacheleffekt und nassen Halmen
    Christoph Fein
  • Öffnen Sie den Datei-Manager!
    Michael Cremer
  • Shareholder-Value Schwarz auf Weiß
    Till K. Uhle
  • Berliner T pe wird Skulptur!
    Prof. Wolfgang Körber
  • Win-win-strategies
    Horst Moser

 

  • Die Jury Berliner T pe
    • Gold
    • Silber
    • Bronze
    • Diplome
    • Ranking

 

Corporate Design Preis

  • Ein einmaliges Erscheinungsbild
    Siegfried Kübler
  • Von der Wichtigkeit des Corporate Designs
    Mag. Manfred Pretting Seite

 

  • Die Jury Corporate Design Preis
    • Gold
    • Silber
    • Bronze
    • Sonderpreis für Originalität
    • Shortlist
    • Ranking

 

Wir danken den Sponsoren:

  • Scheufelen Papier (Berliner T pe)
  • BASF Drucksysteme/HKS (Corporate Design Preis)
In Jürgen Mandels hochspannender Kriminalgeschichte „Mord im Hotel St. Gotthard“ versuchen Kommissar Gutenberg und seine grotesken Assistenten Bodoni und Frutiger dem ausgefuchsten Mord an Graf Typo auf die Spur zu kommen. War es der Schusterjunge, bei dem auch die lädierte Leiche eines Zwiebelfisches mit glattem Durchschuß durch Kopf und Korpus gefunden wurde? Oder doch die Macintosh-Jünger, die sich mit ihren Mäusen im Photoshop verschanzt haben und mit dem nächsten Quarkexpress die Stadt verlassen wollen?

Urs Wiezel setzt sich wortwitzig und fachlich kompetent mit zahlreichen Fragen der Schweizer Szene auseinander: Was ist dran am hervorragenden Ruf der Schweizer Gestaltungskünste? Inwieweit ist der Graphiker hier tatsächlich sein Leben lang geprägt vom Einfluß seiner Vielsprachigkeit und Multikulturalität? Und – obwohl der Designer nicht vom Mac allein lebt und Einbildung nicht gleich Ausbildung ist – welche Folgen kann es haben, wenn jeder Amateur zum Künstler mutieren darf und die „typographisch- gestalterische Anarchie“ auszubrechen droht? Wie steht die Schweizer Medienszene zum Rest der Welt, und warum werden die neuen Medien vor dem fortschrittsfreudigen Schweizer erst recht nicht haltmachen? ...

Über das Niveau von Kundenzeitschriften, die im allgemeinen als 'Verkaufsprospekte im redaktionellen Gewand' verstanden werden, läßt sich zweifellos streiten. Zu mager sind zumeist die den Redaktionen zur Verfügung stehenden Mittel. Dabei würde sich die Investition lohnen, denn von Werbung pur fühlt sich der Kunde nicht selten nur noch belästigt. Horst Moser jedoch zeigt in seinem Beitrag unter dem Motto „Kundenzeitschriften genießen keinen Behindertenbonus“ an beeindruckenden Beispielen, welches Potential in Kundenzeitschriften steckt und was geschehen kann, wenn sie mit Leib und Seele produziert werden ...